Einer für alle,
alle für einen…
Es ist ein hektischer Alltag, in dem wir heute leben. Oft bleibt wenig Zeit, um Familie, Freunde, Arbeit und Freizeit unter einen Hut zu packen. Die Familie Anker aus Erl kombiniert gleich mehrere dieser Komponenten und bündelt sie zu einem erfolgreichen Paket im Genießer Gasthaus „Beim Dresch“.
 
Ganz nach dem Motto „Alle unter einem Dach“ findet man dort eine Rarität. Immerhin sprießen familiär geführte Traditionsbetriebe heutzutage nicht mehr wie Pilze aus dem Boden. Wenn einer versteht, worauf es ankommt, dann die Anker’s. Und das spüren auch die Gäste: Inniger Zusammenhalt, geteilte Leidenschaft und herzliche Gastfreundschaft sind das Geheimnis für ein Rundum-Wohlfühlpaket.
 
Es sind noch die „wahren“ Werte, die im Hause der Familie gelebt werden - und das - mit wahrlichem Erfolg. Die Kunst, sich auch ohne Worte zu verstehen, beherrschen sie wie kaum ein anderer. Kein Wunder! Immerhin beglücken Karl, Martina sowie die Töchter Lisa, Victoria und Isabella ihre Gäste bereits seit dem Jahr 1991 und lesen ihnen charmant und herzlich die Wünschen von den Augen ab.
Familien-Häuptling
am Herd
Wer sich heute die Genüsse im Genießer Gasthaus „Beim Dresch“ auf der Zunge zergehen lässt, ahnt nicht, welche Geschichte sich hinter dem Haubenkoch des Hauses versteckt. Auch in der Gastronomie fällt kein Meister vom Himmel. Selbst bekannte Meisterköche, die heute mit kulinarisch-kreativen Kompositionen in Spitzenrestaurants überzeugen, haben einmal klein angefangen. So auch der Familien-Häuptling Karl Anker. Er absolvierte keine Ausbildung zum Koch sondern besuchte früher das Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum in Salzburg und startete mit einem BWL-Studium.
 
Aber wie ein altes Sprichwort besagt, kommt meistens alles anders, als man denkt. Karls Schwiegermutter brach sich bei einem Einsatz in der Küche die Hand. Und dem noch unerfahrenen Schwiegersohn blieb wohl oder übel nur der Sprung ins kalte Wasser übrig. Schneller als geplant ersetzte er die BWL-Skripten durch den Kochlöffel und fand mit diesem überraschenden Karrierewechsel sozusagen den Deckel für seinen Topf. Seitdem kocht er mit Herzblut und Liebe für seine Gäste und wurde dafür im Gault Millau 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017 mit einer Haube ausgezeichnet.
 
Die Verleihung ist für die Familie eine Bestätigung. Dennoch machen sie nichts anders, als vor der Auszeichnung. Die Haube wird als große Ehre empfunden, sie ist aber nicht ausschlaggebend für die Gastfreundschaft und Qualität im Gasthaus „Beim Dresch“ in Erl.
Einer für alle,
alle für einen…
Es ist ein hektischer Alltag, in dem wir heute leben. Oft bleibt wenig Zeit, um Familie, Freunde, Arbeit und Freizeit unter einen Hut zu packen. Die Familie Anker aus Erl kombiniert gleich mehrere dieser Komponenten und bündelt sie zu einem erfolgreichen Paket im Genießer Gasthaus „Beim Dresch“.
 
Ganz nach dem Motto „Alle unter einem Dach“ findet man dort eine Rarität. Immerhin sprießen familiär geführte Traditionsbetriebe heutzutage nicht mehr wie Pilze aus dem Boden. Wenn einer versteht, worauf es ankommt, dann die Anker’s. Und das spüren auch die Gäste: Inniger Zusammenhalt, geteilte Leidenschaft und herzliche Gastfreundschaft sind das Geheimnis für ein Rundum-Wohlfühlpaket.
 
Es sind noch die „wahren“ Werte, die im Hause der Familie gelebt werden - und das - mit wahrlichem Erfolg. Die Kunst, sich auch ohne Worte zu verstehen, beherrschen sie wie kaum ein anderer. Kein Wunder! Immerhin beglücken Karl, Martina sowie die Töchter Lisa, Victoria und Isabella ihre Gäste bereits seit dem Jahr 1991 und lesen ihnen charmant und herzlich die Wünschen von den Augen ab.
Familien-Häuptling
am Herd
Wer sich heute die Genüsse im Genießer Gasthaus „Beim Dresch“ auf der Zunge zergehen lässt, ahnt nicht, welche Geschichte sich hinter dem Haubenkoch des Hauses versteckt. Auch in der Gastronomie fällt kein Meister vom Himmel. Selbst bekannte Meisterköche, die heute mit kulinarisch-kreativen Kompositionen in Spitzenrestaurants überzeugen, haben einmal klein angefangen. So auch der Familien-Häuptling Karl Anker. Er absolvierte keine Ausbildung zum Koch sondern besuchte früher das Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum in Salzburg und startete mit einem BWL-Studium.
 
Aber wie ein altes Sprichwort besagt, kommt meistens alles anders, als man denkt. Karls Schwiegermutter brach sich bei einem Einsatz in der Küche die Hand. Und dem noch unerfahrenen Schwiegersohn blieb wohl oder übel nur der Sprung ins kalte Wasser übrig. Schneller als geplant ersetzte er die BWL-Skripten durch den Kochlöffel und fand mit diesem überraschenden Karrierewechsel sozusagen den Deckel für seinen Topf. Seitdem kocht er mit Herzblut und Liebe für seine Gäste und wurde dafür im Gault Millau 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017 mit einer Haube ausgezeichnet.
 
Die Verleihung ist für die Familie eine Bestätigung. Dennoch machen sie nichts anders, als vor der Auszeichnung. Die Haube wird als große Ehre empfunden, sie ist aber nicht ausschlaggebend für die Gastfreundschaft und Qualität im Gasthaus „Beim Dresch“ in Erl.